Explore. Dream. Discover.

March 13th, 2010 | 0 | Posted in Egocentricity, Lifestyle Design, Travelling

Sydney Harbour by Hot Meteor

“Life is short, break the rules, forgive quickly, kiss slowly, love truly, laugh uncontrollably, and never regret anything that made you smile. Twenty years from now you will be more disappointed by the things you didn’t do than by the ones you did. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sail. Explore. Dream. Discover.” – Mark Twain

This little wisdom by Mark Twain is so widely quoted that it might have become a cliché already, but that doesn’t make it any less true and if I ever will be asked to write something into an autograph book again, it will be these words.

Right now, I’m still in sunny, easy-going Byron Bay, Australia. The first half of my Asian-Pacific journey is over already, with two more months to go.
It’s hard to believe that it’s been only about four months ago that I finally decided to really do it and leave the German winter behind for a while. I have been dreaming of travelling around Asia and Australia for years. Travelling at all. Going to countries with white beaches, palm trees, tropical forests and foreign cultures – and not just for a standard two-week holiday. But I have kept putting this dream off and off and off, until now. Why, you’re wondering? Well, there always was something that seemed to be more important: graduating from high school, find the right study course, finish it as quickly as possible, find a job, establish myself as a professional… You know, the things you’re supposed to do in life.
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Cast Away

February 20th, 2010 | 0 | Posted in Egocentricity, Lifestyle Design

No, I haven’t left the Stardust Island, even if it might look like that after such a long time without any sign-of-life signals. I’ve simply embarked on a long journey that has taken me halfway around the world: After the tsunami that was the past year has left me jobless and in dire need of sun, the sea and and some time off, I’ve left my home port Berlin and sailed off to Australia and Asia! (Ok, I admit that I took the plane.)

The insane stress of last year, the strenuous preparations of this 4-months trip, and the circumstances of travel itself all led to me being cast away for so long. But as I’m slowly regaining motivation and perspective, I’m also starting to be ready again to communicate with the world. I don’t want to promise anything as of yet – because I’ve made announcements like that in the past and it has never really worked out very well – but when did I ever have so much time for this little island than I have now? And I really do want to put it back on the map. Now I just have to get to grips with how to blog while on the road…

29 – Der Wiedergeburtstag

July 13th, 2009 | 0 | Posted in Egocentricity, Lifestyle Design

Joy_by_Tigr

Wie hat es mich noch letztes Jahr vor meinem 29. Geburtstag gegraut. Das letzte Jahr meiner 20er – die 30 schon drohend über mir schwebend, das nahende Ende meiner Jugend verkündend.

Doch heute ist es soweit: Ich werde 29 – und alles sieht ganz anders aus. Mir geht es großartig und ich blicke völlig optimistisch in mein gerade beginnendes 30. Lebensjahr. Dabei ist es gerade mal ein paar Wochen her, dass ich von einer solchen positiven Grundstimmung nicht einmal zu träumen wagte. Eine sehr schwere Zeit liegt hinter mir, auf die ich hier nicht im Detail eingehen möchte. Doch es sind offenbar wirklich gerade solche schlimmen Zeiten, durch die man einen neuen Blick auf sich selbst und sein Leben gewinnen kann. Auch wenn es natürlich schöner gewesen wäre, dies nicht erst auf die harte Tour lernen zu müssen. Doch manchmal geht es wohl nicht anders.

Inzwischen fürchte ich mich auch nicht mehr vor der großen 3, denn ich fühle mich nun viel mehr in der Lage als noch vor einem Jahr, mein Leben so zu leben wie ich es will – mit Leidenschaft und voller magischer Momente. Daher ist mein heutiger 29. Geburtstag gleichzeitig so etwas wie mein Wiedergeburtstag – der erste Tag meines neuen Lebens.

(Image by Tigr)

Wenn sich Fashionblogger treffen…

July 4th, 2009 | 0 | Posted in Egocentricity, Lifestyle Design, User Experience

Fashionbloggertreffen

Heute hatte ich die Ehre, an der spontanen “Jahresversammlung” der deutschen Fashionblogger teilzunehmen. Ehre auch deswegen, da ich ja nur sehr am Rande über Mode schreibe. Und mich bei diesem Treffen dementsprechend auch als ziemlich underdressed empfand. Aber was soll’s. Die bloggenden Kolleginnen und Kollegen waren trotzdem alle sehr nett, die koreanischen Häppchen bei YamYam sehr lecker und dann war da ja noch der Vortrag von Mahret zu ihrer eindrucksvollen Modeblogger-Karriere und die ausführliche Diskussion im Anschluss. Es ist schön und vor allem sehr motivierend zu sehen, dass Blogs tatsächlich mehr sein können als nur ein privates Hobby. Und dass es inzwischen eine so talentierte und ambitionierte Community gibt, bei der sich die Mitglieder unterstützen anstatt sich als Konkurrenz zu sehen.

Die Botschaft des Treffens lässt sich wohl so zusammenfassen, dass man sich klar werden sollte, was man genau sagen will, in welche konkrete Richtung man mit seinem Blog gehen will – um dann mit viel Aktionismus und Meinungsfreude loszulegen, anstatt darauf zu warten, dass alles irgendwie zu einem kommt.

Vielen Dank an Jessie und Julia von Les Mads sowie Mary für diesen äußerst inspirierenden Nachmittag!

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Frohe Weihnachten vom Bento-Schneemann!

December 24th, 2008 | 1 | Posted in Lifestyle Design, Magical Reality

Bento Schneemann

Nach einer kleinen Schaffenspause bin ich rechtzeitig wieder hier um allen frohe Weihnachten zu wünschen!

Den zauberhaften essbaren Weihnachts-Schneemann habe ich übrigens auf Flickr entdeckt, und zwar bei nonochan. Dort habe ich zum ersten Mal von der Kunst des Bento erfahren. Bento, das sind im Grunde einfach japanische Pausenbrote oder Snackboxen (Genaueres bei Wikipedia), aus denen aber auch – über den eigentlichen Zweck hinaus – die unglaublichsten Kreationen entstehen können. Bei Anna The Red gibt es Anleitungen für eigene Versuche.

Ich will gar nicht daran denken, wann diese Leute morgens aufstehen und auch nicht, wie man es nur übers Herz bringen soll, diese Kunstwerke dann auch noch aufzuessen!

Bild von Flickr/nonochan

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