September 6th, 2008 |
| Posted in Lifestyle Design, User Experience

Bei Sex and the City und Der Teufel trägt Prada waren sie genauso Stars wie die Schauspielerinnen selbst: die nicht zu übersehenden Outfits von Patricia Field. Nach ihren Erfolgen als Stylistin war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Patricia ihre eigene Kollektion auf den Markt bringt. Das Ergebnis: Destination Style™ New York. Das Ganze ist aller Voraussicht nach eine einmalige Sache und auch nur in ausgewählten Ländern und Läden zu haben. In Deutschland kann man die Kollektion exklusiv über einen Online-Shop beziehen (außer man wohnt in der Nähe des Centro Oberhausen). Der weltweite Startschuss ist der 16. Oktober 2008.
Die internationale Website und der Online-Shop stammen übrigens von Bassier, Bergmann & Kindler, also meinem Arbeitgeber. Ich selbst habe zwar nicht an diesem Projekt mitgewirkt, aber so kann ich genauso gespannt sein auf die Kreationen von Patricia wie alle anderen auch.
July 17th, 2008 |
| Posted in City Tales, Egocentricity, Lifestyle Design

Wenn bei unseren Nachbarn, den Wasabis, hektische Geschäftigkeit ausbricht, auf einmal vor der Tür lange, dünne Mädchen wild in Stadtplänen blättern während hinten im Hof eine Menge etwas weniger lange, dünne Mädchen in ihren kurzen Pausen den Aschenbecher zum Überquillen bringen und wir im Büro immer wieder die gleichen Songs dumpf zu uns hinaufschallen hören, dann kann das nur eins bedeuten: Es ist wieder Zeit für die Berlin Fashion Week!
Heute hat sie begonnen und wie auch im Januar habe ich bis auf das Geschehen hier im Haus nicht viel davon mitbekommen. Ich muss schließlich arbeiten und mein Job hat nichts mit Mode zu tun. Daher hat auch niemand an mich gedacht, als es darum ging, die heiß begehrten Einladungen zu verschicken, ohne die bei den meisten Events gar nichts geht.
Doch glücklicherweise findet auch dieses Jahr die inzwischen schon dritte Auflage von Wedding Dress statt, am Wochenende und eine Einladung braucht man auch nicht. Ich werde mich also zum ersten Mal nach Wedding aufmachen, um mir dort in der Brunnenstraße die jungen, hippen, urbanen Designer und das bunte Treiben drumherum anzusehen – wie beispielsweise die Streetstyle-Show Sunday’s Best. So etwas mag vielleicht nicht ganz so glamourös sein wie die großen Schauen bei der Fashion Week, aber dafür ist es viel mehr Berlin.
April 22nd, 2007 | Comments Off | Posted in Lifestyle Design, User Experience
Ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich darauf gestoßen bin. Ich glaube, es war der Fashion&Art-Blog, in dem über eine Auflistung nennenswerter deutscher Modeblogs berichtet wurde, welche modabot, die “Nachrichtenagentur für Avantgarde Mode”, erstellt hat. Immer auf der Suche nach guten Blogs habe ich natürlich auf den Link geklickt, um mir die Liste anzusehen. Auf den ersten Blick erkannte ich gleich ein paar mir schon bekannte und gerne gelesene Blogs, zum Beispiel der oben erwähnte F&Art-Blog, der Styleclicker und der Vogue Style Blog, doch beim genaueren Hinsehen musste ich plötzlich stutzen: Das gibt’s nicht, da steht doch nicht etwa…??? Doch, inmitten der Crème de la crème der deutschen Modeblogs hat sich auch mein kleiner Sternenstaublog eingereiht.
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March 28th, 2007 |
| Posted in Egocentricity, Spatial Design
Letzten Donnerstag war der große Tag, an dem die Kollektion von Madonna in die H&M-Filialen kam – und ich war hin- und hergerissen, ob ich mich in den zu erwartenden Ansturm hineinstürzen sollte. Einige Stücke sahen auf den Plakaten wirklich ganz hübsch aus (auf jeden Fall eleganter als der Trainingsanzug vom letzten Sommer) – und ich bin ja eigentlich moralisch verpflichtet, Madonna und H&M zu unterstützen.
Also begab ich mich morgens gegen 10 zu einem der vier H&Ms hier in der Stadt, in Erwartung langer Schlangen vor und Massen hemmungslos drängelnder Frauen im Laden. » Read the rest of this entry «
March 19th, 2007 |
| Posted in City Tales, Lifestyle Design, Spatial Design

Wie anstrengend eine Messe sein kann, konnten Bianca und ich feststellen, als wir nach über vier Stunden kurz vorm Zusammenbruch endlich den Weg aus der Liederhalle fanden. Zum Schluss habe ich nur noch Broschüren und Visitenkarten in meine Tasche geschaufelt, mit der festen Absicht, mir irgendwann später die Websites der Aussteller anzusehen.
Trotz aller Strapazen hat sich der Besuch der Blickfang aber gelohnt, den wo findet man schon so viele junge Designer mit frischen, beeindruckenden Ideen konzentriert auf einem Haufen?
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Meine persönlichen Highlights der Messe:
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